Lehrerin

Studium (Universität)

Bildung

Abwechslungsreicher Beruf mit jüngeren bis nicht mehr ganz so jungen Menschen. Bildung bringt‘s!


Kommentare

08.03.2020

Abwechslung und Arbeit mit Menschen

Der zweite Teil der Ausbildung (Referendariat) ist sehr anstrengend

Christine

08.03.2020

Eine schöne Mischung aus Pflichten und Freiheit (Inhalte sind begrenzt vorgegeben, aber wie und woran man es vermittelt, darf jede*r selbst entscheiden)

Friederike

08.03.2020

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Man arbeitet täglich mit vielen verschiedenen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Kulturen zusammen. Man hilft Menschen über sich hinauszuwachsen und Neues auszuprobieren. Im Sommer hat man 6 Wochen Ferien, davon min. 4 Wochen absolut frei.

Täglich früh aufstehen. Schlechte Laune an anderen auslassen ist eher unfair.

Marie

08.03.2020

Die Arbeit mit den Schülern, viel Raum für Kreativität

Immens hoher Korrekturaufwand (abhängig von der Fächerwahl), viel Zeit für Vorbereitung des Unterrichts, z.T. starre Vorgaben

08.03.2020

Die Arbeit mit Schülern unterschiedlicher Altersstufen und Kulturen. Raum für Kreativität.

Das Ref hat leider nichts mit der Realität zu tun, auch das Studium ist sehr theoretisch ausgerichtet. Man hat zu wenig Zeit für die pädagogische Arbeit, die bei der heutigen Schülerschaft so wichtig ist. Ebenso stehen für die Vorbereitungen und Nachbereitung der Ustunden nicht genügend Arbeitszeit zur Verfügung, so dass man oft in seiner Freizeit arbeiten muss. Der Lehrplan ist zwar flexibel ausgerichtet, hat oftmals jedoch keinen relevanten Lebensweltbezug zu den Schülern. Individuell kann man oftmals nicht auf die Interessen der Schüler eingehen, da zu wenig Zeit im Alltag zur Verfügung steht. Zudem sind die Kollegen oftmals sehr überlastet auffrund schlechter Arbeitsbedingungen und demnach schlecht gelaunt.