Assistenz eines Rollstuhlfahrers

keine

Pädagogisch / Pflegerisch

Ich assistiere einen Rollstuhlfahrer in seinem Alltag im Rahmen des Arbeitgebermodells. Das bedeutet er ist kein Kunde bei einem Träger, sondern gleichzeitig oauch mein Chef. Er hat eine 24 Stunden Betreuung und ein Dienst dauert 12 Stunden. Ich kümmer mich um seinen Haushalt und begleite ihn überall hin, das bedeutet auch unter die Dusche, auf die Toilette, aber auch, je nach Interessen z.B ins Kino, Museum oder Stadion. Da er keine medizinische Überwachung braucht, kann ich nachts sogar schlafen oder Dinge für die Uni erledigen. Ich nehme dies absolut nicht als Arbeit war und kann es jedem nur empfehlen!


Kommentare

08.03.2020

Guter Studierendenjob, viele Stunden in kurzer Zeit, wenn Sympathie vorhanden sehr entspanntes Arbeiten, Teilen von Hobbies (z.B. Festivals)

Da der Mensch mit Beeinträchtigung gleichzeitig Klient und Chef ist eine Abhängigkeit vorhanden, welche zu Problemen führen kann. Hier ist ein gutes Nähe-Distanz-Gespür notwendig. Außerdem sollte die Chemie stimmen, ansonsten ist es sehr unangenehm 24h in einer fremden Wohnung zu sein. Desweiteren: Du bist der ausführende Arm, selber denken nicht erforderlich, teilweise nicht erwünscht. Du musst dich selbst also stark zurück nehmen.

09.03.2020