Operationstechnische Assistentin

Ausbildung

Medizin

Arbeite direkt mit den Chirurgen zusammen und kümmere mich um die OP Säle :)


Kommentare

Johanna

09.03.2020

Das nie etwas gleich abläuft und es immer spannend bleibt, man immer wieder dazu lernt!

Das ständige Stehen geht ziemlich auf den Rücken...😅

swiggle

09.03.2020

sehr abwechslungsreicheer und interessanter beruf, der nicht still steht. es gibt ständig neue studien, also gibt es auch ständig neue tätigkeiten, die in operationsabläufe integriert werden und andere wieder gestrichen werden. man muss sich also immer selbst auf dem laufenden halten 👍🏻 außerdem gibts aktuell eine große stellenauswahl 😉

gerade als OTA kann es schon mal sehr stressig werden. wo ATAs (anästhesie technische assistenten) sich mit ihren anästhesisten ablösen können, kannst du das nicht. entweder du stehst steril am op tisch oder du bist springer für deinen sterilen kollegen. ihr seid immer zu zweit im saal und gegenseitig auf euch angewiesen. da kann teamarbeit auch mal schwierig werden. außerdem musst du ein dickes fell haben. nicht jeder chirurg hat feine charaktereigenschaften. manche lassen es auch gerne mal unangenehm krachen um dampf ab zulassen. du bist dann vielleicht der prellbock, der zur falschen zeit am falschen ort war.

Jenny

11.06.2020

Ich liebe das Gefühl maßgeblich daran beteiligt zu sein, dass Leben eines Menschen zu verbessern oder gar zu retten. Ich selbst bin Gyn-Schwester und bei fast jeder Sectio habe ich Tränen in den auch. Ich liebe es das ich die Nabelschnur durchschneiden darf und ein kleines Leben in Empfang nehme.

Schichtdienste (vor allem die 24Stunden Dienste) können einem sehr viel abverlangen. Man verliert seinen Tagesrythmus sehr und auch Freizeit oder regelmäßige Treffen mit Freunden (die eine geregelte 5 Tage Woche haben) sind seltener geworden. Wochenenden und Feiertage kennt dieser Beruf in großen Kliniken NICHT.