Polizeibeamtin

Duales Studium

Öffentlicher Dienst

Jeder Tag ist anders. Das beschreibt den Beruf in einem Satz ganz gut. Es geht los mit einem sehr abwechslungsreichen Studium. Lernen an der Fachhochschule, trainieren was man gelernt hat in einem der Ausbildungszentren, den Umgang mit der Waffe erlernen, viel Sport machen, Kurszusammenhalt trainieren. Und als Highlight geht es dann los ins Praktikum. Echte Sachverhalte mit echten Menschen. Da kann man schon mal ein wenig überfordert sein, aber die Kollegen stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Und wenn das Studium irgendwann geschafft ist, darf man das, was man so liebt, jeden Tag tun. Dazu gehört es, Verkehrsunfälle aufzunehmen, Wohnungseinbrüche, Körperverletzungen, Häusliche Gewalten. Jeder dieser Einsätze kann anders verlaufen, als man es erwartet. Jeder Mensch reagiert anders auf Ereignisse und man muss jedes Mal aufs Neue schauen, wie man den Einsatz bewältigen kann. Aber eben das macht es aus. Im Team jeden Tag neu Entscheidungen treffen, Menschen helfen und versuchen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Für alle Interessierten lohnt es sich, auf einer Berufsmesse einen Kollegen anzusprechen. Mit ernsthaftem Interesse und Fragen wird man dort einen tollen Einblick in diesen abwechslungsreichen Beruf erhalten dürfen!


Kommentare

10.03.2020

Da helfend zur Seite stehen, wo andere nicht mehr weiter wissen.

Schichtdienst - man muss sich wirklich darüber bewusst sein, dass Schlafmangel zum Alltag wird und Termine mit Freunden sich nicht mehr so gut planen lassen.

11.06.2020

Ein sicherer Job durch Verbeamtung und jeder Tag ist anders. Menschen rufen einen meist an, weil sie Hilfe brauchen und zu helfen tut gut!

Ganz häufig ist man im Schichtdienst. Auch wenn man frei hat, könnte man da arbeiten je nach Rufbereitschaft. Auch ist es manchmal verdammt gefährlich.

11.06.2020

Man arbeitet mit tollen Kollegen zusammen. Steht Krisensituationen zusammen durch. Es wird die zweite Familie werden. Immer abwechslungsreich. Vor Schichtbeginn weis man nie was einen heute erwartet. Man hat viele Möglichkeiten in verschiedene Bereiche zu wechseln nicht nur Wach und Wechseldienst

Man bekommt viel Respektlosigkeit zu spüre. Es ist manchmal für einen selbst sehr hart, nicht die Fassung zu verlieren. Und dann der Schichtdienst...

11.06.2020

Die Abwechslung. Man weiß nie, was kommt. Der Zusammenhalt unter Kollegen. Und tatsächlich finde ich, dass Schichtdienst auch super viele Vorteile hat. Schlafmangel hab ich definitiv nicht, aber das hängt auch vom Schichtmodell ab!

Die Karrierechancen. Man ist einer von vielen und sticht kaum hervor. Für eine Beförderung muss man die Zeit absitzen und warten „bis man dran ist“. Und generell die Vorgaben und Regeln einer Behörde... Man muss den Beruf machen, weil man dafür brennt.

11.06.2020

Man hat die Möglichkeit etwas sinnvolles & gutes zu tun. Man kann die Welt nicht retten, aber man kann sie ein kleines Stückchen besser machen. Man kann Menschen in Notsituationen helfen und Ihnen mit Rat zur Seite stehen. Der Beruf ist abwechslungsreich, man kann sich für verschiedene Bereich bewerben. Man kann im Schichtdienst arbeiten oder zu normalen Büroarbeitszeiten - kommt auf den Bereich an. Schichtdienst hat den Vorteil, dass man auch morgens Mal Zeit hat und ausschlafen kann! Das Team wird häufig groß geschrieben - die Kollegialität sucht seines gleichen.

Schichtdienst bedeutet auch, dass man nicht dann Zeit hat, wenn alle Zeit haben. Man muss seinen Biorhythmus bezwingen. Man ist häufiger müde. Du willst Menschen helfen? Manche Menschen wollen deine Hilfe nicht. Manche Menschen setzen dich mit "dem Staat" gleich oder mit "der Politik" - du bist derjenige, der ihr Missfallen abbekommt. Dann bist du kein Mensch für sie sondern eine Institution. Die Politik, die Polizei, die Justiz und deine Chefs stellen sich nicht immer vor dich, wenn sie es sollten... Wenn das erste Feld nicht reicht, um das zweite Feld zu ertragen - lass die Finger von dem Beruf.