Physiotherapeut

schulische Ausbildung

Gesundheit und Soziales

Viel mehr als Massage! Man hat vielfältige Einsatzorte z.B. Rehakliniken, Krankenhäuser oder Praxen. Man kann sich nach der Ausbildung noch in viele Richtungen spezialisieren. Ob man mit Kindern, neurologischen Patienten, psychisch Erkrankten oder "klassischen" Patienten in der Praxis arbeiten möchte. Viele orientieren sich auch mehr Richtung Sport. Geben z.B. selber Kurse oder arbeiten mit Sportlern zusammen. In vielen Bundesländern ist die Ausbildung mittlerweile kostenfrei. Manchmal bekommt man auch eine Ausbildungsvergütung, das ist aber eher selten. Später wird man damit sicher nicht reich, aber man kann davon leben.


Kommentare

11.06.2020

-Die Möglichkeit Menschen wirklich helfen zu können -Die Dankbarbeit eines Patienten -Der Austausch mit vielen unterschiedlichen Personen, man erhält Einblick in andere Berufe, Sicht- und Denkweisen

-Schlechte Vergütung -Hohe Fortbildungskosten -Für Fortbildungen muss man viele Urlaubstage opfern, da die zusätzlichen Urlaubstage für Fobis nicht ausreichen -Der Arbeitstag ist komplett durchgetaktet (in einer Praxis) es bleibt wenig Zeit zum durchatmen. -Vorsicht: Manche Arbeitgeber zahlen nur die tatsächlich gearbeiteten Stunden, bedeutet bei Patientenausfall kein Geld. Unterstützt sowas bitte nicht!