Visual Merchandiser

Ausbildung

Design

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Kommentare

Mara

11.06.2020

Hierzu würde ich auch unter „GestalterIn für visuelles Marketing“ schauen. In meiner Ausbildung zur GvM (im Textileinzelhandel) konnte ich mich im letzten Jahr für Deko oder VM (Visual Merchandiser) entscheiden. Der Unterschied war in diesem Unternehmen, dass ein VM die Warenpräsentation im Inneren vorgenommen hat, sprich die Wände mit der Ware bestückt, dass sie für den Kunden ansprechend ist. Dazu gehört auch z.B. das Schilderdrucken und auch Flächenanalysen (auf welcher Etage ist die Herrenwäsche am erfolgreichsten, woran liegts dass es hier nicht gut abverkauft wird,sollen wir umräumen?). Es kann sein, dass man für 1 Filiale zuständig ist oder aber auch für mehrere und zwischen diesen dann reisen muss.

Nadine

11.06.2020

Ich bin als VM (die Abkürzung) in einem Dekoladen angestellt. Man dekoriert die Schaufenster und Flächenauftritte, allerdings meistens nach Vorgabe. Manchmal muss man auch Streichen oder Tapezieren. In Möbelgeschäften muss man das sogar ziemlich oft. Den Beruf gibt es im Textilhandel, Möbelhandel und Fachgeschäften für Dekoration. Oft darf man aber auch Kreativ werden und eigene Auftritte mit alter Ware zusammenstellen. Was ich aus Erfahrung sagen kann: Man sollte sich für die Ware wirklich interessieren um ein Gespür dafür zu bekommen. Bestenfalls überträgt sich das auf euer eigenes Leben (Wohnung dekorieren, gerne Kleider kombinieren etc.) Generell ist man als VM für das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens verantwortlich. Man muss schnell handeln können und Ware umplatzierten um den Abkauf z.B. zu verbessern. Lichteinstellungen, Preiskommunikation gehört ebenfalls zum Job.

In kleinen Unternehmen macht man weitaus mehr als zu dekorieren. Man kassiert auch mal, verräumt Ware etc. und macht daher alles was ein Einzelhändler auch macht. Kommt natürlich auf das Unternehmen an.