Akademische Sprachtherapeutin

Studium (Universität)

Gesundheit und Soziales

Das Studium der Logopädie wird mit der Berufsbezeichnung "Akademische Sprachtherapeutin" abgeschlossen. Das Berufsbild gleicht sich mit dem der Logopädin: Behandlungs von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen in Praxen, Kliniken oder speziellen klinischen Einrichtungen. Der Unterschied zur Ausbildung ist, dass mehr wissenschaftlich gearbeitet wird und weniger Praxis stattfindet. Im Anschluss hat man die Möglichkeit einen Master und, wenn gewollt, einen Doktortitel zu machen. Somit kann man zum Beispiel auch in die Lehre oder Forschung gehen. Wenn man jedoch gerne als behandelnde Logopädin in einer Praxis oder Klinik tätig sein möchte, empfiehlt sich (aus persönlicher Sicht) die Ausbildung.


Kommentare

Johanna

09.03.2020

Die Zusammenarbeit mit Menschen. Das Kennenlernen vieler unterschiedlicher Störungsbilder und Behandlungsmöglichkeiten. Man kann in der Durchführung sehr kreative Ideen mit einbringen. Man arbeitet mit allen Altersklassen zusammen. Die Möglichkeit sich auf bestimmte Themenbereiche durch Fortbildungen zu spezialisieren. Man lernt durch die fortlaufende Forschung nie aus.

Was man wissen sollte: Logopäden werden nicht so gut bezahlt wie beispielsweise Angestellte in wirtschaftlichen Berufen. Ist man in einer Klinik angestellt, verdient man etwas mehr, als in der Praxis. Man hat einen Patienten nach dem anderen am Tag. Man ist also durchgängig am Tag gefordert. Zusätzlich muss man in der Praxis größtenteils noch Organisatorisches, wie die Terminplanung und Abrechnung übernehmen.