Sonderpädagoge/In

Studium (Universität)

Bildung

Sonderpädagogen/Innen arbeiten zumeist mit Kinder und / oder Jugendlichen, mit verschiedensten Problembereichen. Z.B: - emotionale & soziale Entwicklung - Lernen - Sprachliche Entwicklung - Hören - Sehen - Geistige Entwicklung - Körperlich-motorische Entwicklung . . . Das Studium an einer Universität oder Pädagogischen Hochschule ist zumeist auf Lehramt aufgelegt, man wird somit Lehrer/In an einer Sonder- bzw. Förderschule. Man kann mit diesem Abschluss aber auch an vielen anderen Stellen arbeiten, wie z.B: - Gefängnis- oder Klinikschulen - Jugendamt - Pflegestellen - Integration- / Inklusionsberater und vieles mehr!


Kommentare

mii

08.03.2020

Die immer neuen Aufgaben & Herausforderung, sowie das direkte Gefühl etwas bewirken zu können & Leuten zu zeigen, was (und vor allem auch das) sie alles können.

Neben den normalen negativen Aspekten des Lehramts bleibt das noch herauszufinden.

08.03.2020

Du kannst an einer inklusiven allgemeinbildenden Schule oder an einer Förderschule arbeiten. Das sind zwei komplett unterschiedliche Aufgabenfelder, da die Aufgaben einer*eines Sonderpädagogen in der Inklusion und Exklusion sich sehr unterscheiden. Wenn man also mal Abwechslung braucht nach ein paar Jahren, könnte man wechseln! Zudem finde ich, dass ich näher am Kind arbeite als wenn ich Klassen mit 20 Kindern unterrichte.

08.03.2020

Viele Aufgabenfelder: Frühförderung Diagnostik Inklusion KlassenlehrerIn Arbeit mit Eltern Altersgruppe der SchülerInnen von 6-18Jahre Selbstverantwortliches Arbeiten Man kann etwas bewirken (insbesondere wenn Frau in der Diagnostik gut mit Eltern zusammenarbeite und für die Kinder gute Lösungen findet)

08.03.2020

Super abwechslungsreicher Beruf, der einen jeden Tag aufs Neue fordert. Oft bemerkt man, wie man den Schülerinnen und Schülern wirklich hilft und diese das auch wertschätzen.

Gerade in den Förderschwerpunkten soziale emotionale Entwicklung und Lernen stammen die Schülerinnen und Schüler häufig aus schwierigen Familienverhältnissen. Man bekommt krasse Schicksale mit und nicht immer ist es einfach sich davon emotional abzugrenzen.

09.03.2020

Die Nähe zu den Kindern bei kleinen Klassen (Förderschwerpunkt geistige Entwicklung), Abwechslung jeden Tag, verschiedene Aufgabenfelder (Diagnostik,Unterricht, Beratung etc.)

lange Ausbildung (erst Studium, dann Vorbereitungsdienst/Referendariat), nach der Arbeit im Kopf nicht frei zu haben, weil immer noch etwas gemacht werden kann