Barista

keine

Hotel, Gastronomie, Reisen

keine klassische Ausbildung (meistens) und viel Learning by doing. Vom Bedienen der Kaffeemaschinen - Siebträger, aber auch andere, über Gebäcke & Snacks, bis hin zu Geschirr verräumen und Kunden bedienen, ist alles dabei. Schwerpunkt liegt natürlich in der Zubereitung der Getränke, aber je nach Betrieb können die oben genannten Bereiche zum Teil oder komplett auch dazu gehören. Positiv: - Kaffeewissen & Latte Art gießen sind oft Ziel der „Ausbildung“ wobei bei beidem immer das Ende nach oben offen ist. - Kein Tag ist wie der andere, für Abwechslung ist also gesorgt Contra: - Oft völlig unterschiedliche Arbeitszeiten (von früh morgens bis spät abends ist alles möglich) - Kunden, die eventuell das Produkt / den Laden / die Arbeit nicht wertschätzen oder verstehen wollen


Kommentare

Tanja

11.06.2020

Man hat nie 'fertig'und gelernt und kann immer noch besser werden, in dem was man tut. Es gibt kaum etwas, das so schön ist, wie wenn eine ältere Dame sagt, dass du ihr gerade den besten Cappuccino ihres Lebens gemacht hast.

Man muss auch an Tagen, an denen es einem selbst nicht so gut geht, freundlich sein und darf sich vor den Gästen die schlechte Laune nicht anmerken lassen. Leider ist es kein anerkannter Ausbildungsberuf, so dass sich quasi jeder Barista nennen darf. Ein Zertifikat an einer anerkannten Kaffeeschule ist sehr teuer.