Jurist

Studium (Universität)

Gesundheit und Soziales

Mit einem Jurastudium und abgeschlossem Referendariat hat man viele Möglichkeiten. Richter, Staatsanwalt, Anwalt, freie Wirtschaft (Unternehmen), NGO oder Behörde... und dazu gibt es jeweils viele spannende Rechtsgebiete. Trocken ist es gar nicht! Man lernt in der Ausbildung sehr viele für das Leben praktische Dinge! Wenn man mag auch international.


Kommentare

08.03.2020

Das Studium ist super hart und verlangt einem alles ab. Nichts fliegt einem zu, denn nur selten liegt einem Jura so wirklich. Allein zum Examen zugelassen zu werden, bedarf es das Überwinden sehr vieler Hürden. Die Chance nach mind. 8 Semestern (realistisch gerechnet sind es bei den meisten 10/11 Semester) durchzufallen liegt zwischen 20-30%, dem muss man sich stets bewusst sein, sich aber auch nicht verrückt machen. Wenn du das geschafft hast, warten noch das 2-jährige Referendariat auf dich, gefolgt vom 2ten Staatsexamen. Sollten die Noten stetig schlecht sein, sollte man schleunigst was am Lernstil ändern, um das Studium positiv abschließen zu können. Du solltest kein Problem damit haben kontinuierlich lange und viel zu lernen. Auch fordert dir das Studium große Stressresistenz ab und du wirst dir mit der Zeit ein dickes Fell aneignen, solltest du keiner der Überflieger sein.

08.03.2020

Das Studium ist sehr vielfältig und man schaut in sehr viele Bereiche. Über Immobilienrecht zu Europarecht. Von Staatsrecht über Privatrecht usw. Schnell wird man herausfinden, was einem hier am besten gefällt. Man lernt lösungsorientiert zu arbeiten und sich dabei auf das Wesentlichste zu konzentrieren.

11.06.2020

Das Jurastudium war für mich eine große Herausforderung, positiv wie negativ, aber ich bin wahnsinnig an mir gewachsen. Das Studium ist hart, aber nicht unmöglich - und so gut wie jeder verzweifelt fast in der Examensvorbereitung. Die grundlegenden Inhalte der Juristerei sind gesellschaftsentscheidened und insbesondere die Kriminologie stark von soziologischen und psychologischen Einflüssen geprägt. Es ist eine allgegenwärtige, vielschichtige und abwechselnde Materie! Falls du mit dem Gedanken spielst, aber zweifelst, weil du zB keine „Juristen-Eltern“ hast. Nur Mut, das sagt absolut nichts aus und auch im Studium ist es wichtig seinen Blick über den Studiumsgang hinaus offen zu behalten. Ich selbst bin ein klassisches „Arbeiterkind“, habe das Studium sehr erfolgreich absolviert und mache jetzt sogar meinen Doktor!

Juristen - haha, tatsächlich waren so einige Studierende und Juristen, die ich bisher kennengelernt habe nicht mein Typ Mensch. Aber das ist natürlich Quatsch zu verallgemeinern, so vielseitig wie in allen Bereichen ist es auch hier. Und als hochsensibler Mensch hat man nun mal mit einigen Verhaltensweisen es etwas schwieriger.